Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Anstöße

  • 04.05.2026

Gott erhöht die Niedrigen - vom Glauben an eine Umkehr aller Verhältnisse

Ist es wirklich töricht, an die Liebe und Gerechtigkeit Gottes zu glauben? „Gott kann kein Zyniker sein. Deshalb muss es eines Tages eine Umkehr aller Verhältnisse geben…“schreibt Wilmer. Und Papst Leo mahnt uns in Dilexit te, uns nicht an die Logik und Ungerechtigkeit unserer aktuellen Welt zu gewöhnen und die Armen und Ungerecht Behandelten zu vergessen.

von Pia Lilienstein

mehr


  • 03.04.2026

Hoffnung auf Frieden

Die Liebe ist das Freieste, was es gibt.

Edith Stein hat in ihrem Hauptwerk Ewiges und endliches Sein den Satz von Kant „du kannst, denn du sollst“ aufgegriffen, um zu erläutern, wie sich menschliche Freiheit in Hinblick auf das Gebot der Nächstenliebe sowie der Feindesliebe aus der Sicht ihres Glaubens darstellt. Denn in der Tiefe unserer Seelen können wir über die unmittelbaren Gefühle hinweg und unabhängig von ihnen frei entscheiden und handeln, wenn uns so ein hoher Wert wie der Frieden wirklich am Herzen liegt.

von Pia Lilienstein

mehr


  • 09.02.2026

Marianische Spiritualität

„Der Weg Marias führt hinter Jesus her, und der Weg Jesu führt zu jedem Menschen, insbesondere zu den Armen, den Verletzten, den Sündern. Deshalb macht die authentische marianische Spiritualität in der Kirche die Zärtlichkeit Gottes, ihre Mütterlichkeit gegenwärtig.“ Papst Leo XIV

von Pia Lilienstein

mehr


  • 28.12.2025

Weihnachten

Es hat lind und leise sein ewiges Leben in diese Welt und in ihren Tod eingesenkt.

von Pia Lilienstein

mehr


  • 30.11.2025

Von der Unbegreiflichkeit Gottes II

Werden wir aufmerksam, in diesem Advent, dass sich die Menschen nicht in Gute und Böse, in Täter und Opfer einteilen lassen, ohne die Realität unzulässig zu vereinfachen, wenn wir darüber Gott und Seine Unbegreiflichkeit, Weisheit und Güte vergessen. Lassen wir uns aufwecken aus unserer Alltagsroutine und festgefahrenen Überzeugung, mit unseren eigenen Überzeugung und Urteilen über andere unfehlbar auf der richtigen Seite zustehen.

von Pia Lilienstein

mehr


  • 19.10.2025

Von der Unbegreiflichkeit Gottes

Quer durch die Geschichte lässt die „Warum"-Frage Menschen nicht los: Warum soviel Leid unschuldiger Kinder? Warum unheilbare Krankheiten? Warum werden Unbeteiligte in Kriege und Konflikte hineingezogen? Warum werden Hunderttausende von Naturkatastrophen heimgesucht, noch dazu oft in Ländern und Regionen, wo ohnehin die Ärmsten der Amen leben?

von Pia Lilienstein

mehr


  • 28.07.2025

Fürbitte in ernsten Zeiten

Wenn Abraham (Gen 18, 23-33) es wagt mit dem Herrn zu reden und Fürbitte für Sodom und Gomorra einlegt, dann denke ich gern an die Beter und Beterinnen unserer Stadt. Kann Gott eine Stadt zerstören, in der Menschen im Vertrauen auf Ihn für das Wohl ihrer Mitmenschen beten?

von Pia Lilienstein

mehr


  • 26.04.2025

Er liebte uns

„Er hat uns geliebt“, sagt Paulus über Christus, um uns erkennen zu lassen, dass uns nichts von dieser Liebe „scheiden kann“. Paulus sagte dies mit Überzeugung, denn Christus selbst hatte seinen Jüngern versichert: „Ich habe euch geliebt“. Er hat uns auch gesagt: „Ich nenne euch Freunde“. Sein offenes Herz kommt uns zuvor und wartet bedingungslos auf uns, ohne Vorleistungen zu erwarten, um uns lieben und uns seine Freundschaft anbieten zu können: Er hat uns zuerst geliebt. Dank Jesus „haben wir die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen“. Papst Franziskus

von Pia Lilienstein

mehr


  • 20.04.2025

Das Fundament der Hoffnung

Noch einmal: Wir brauchen die kleineren oder größeren Hoffnungen, die uns Tag um Tag auf dem Weg halten. Aber sie reichen nicht aus ohne die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muß. Diese große Hoffnung kann nur Gott sein, der das Ganze umfaßt und der uns geben und schenken kann, was wir allein nicht vermögen.

von Pia Lilienstein

mehr


  • 17.04.2025

Unsere gemeinsame Hoffnung weitergeben

Für Augustinus bedeutete dies ein völlig neues Leben. Er hat seinen Alltag einmal so beschrieben: "Unruhestifter zurechtweisen, Kleinmütige trösten, sich der Schwachen annehmen, Gegner widerlegen, sich vor Nachstellern hüten, Ungebildete lehren, Träge wachrütteln, Händelsucher zurückhalten, Eingebildeten den rechten Platz anweisen, Verzagte ermutigen, Streitende besänftigen, Armen helfen, Unterdrückte befreien, Guten Anerkennung zeigen, Böse ertragen und [ach!] alle lieben".

von Pia Lilienstein

mehr