Denn es gibt immer Licht, wenn wir nur mutig genug sind, es zu sehen – wenn wir nur mutig genug sind, es selbst zu sein. (Amanda Gorman)
Die Hand, dessen Zeigefinger auf eine oder einen anderen deuten, weist mit drei anderen Finger auf uns zurück.
Die Bergpredigt gibt keine beruhigenden Antworten, sondern sie stellt Fragen, auf die es nur Antworten geben kann, die das eigene Leben verändern.
Manche Menschen wollen Gott mit den Augen ansehen, mit denen sie eine Kuh ansehen.
Lieber mit großen Hoffnungen hungern und dürsten, als sich Banalitäten volllaufen und begraben zu lassen.
Wenn sich die Dinge klären, wenn wieder Klarheit herrscht in einer Beziehung, im Leben, dann können wir unsere Ängste verlieren. Es wird wieder hell im Herzen und im Gemüt. Dann ist Epiphanie:
...wenn der Mensch geboren wird, wird ihm ein Wort mitgegeben...
Wir denken zu klein von uns selbst. Und wir denken von Gott zu klein.
Pilger der Hoffnung - das Heilige Jahr 2025