Es ist alles getan. Es ist alles gesagt.
Die Worte der ersten Abschiedsrede Jesu im Johannesevangelium verheißt den Jüngern, dass er ihnen nach seinem Tod und seiner Auferstehung auf eine neue Weise nahe bleiben wird. Dies geschieht zunächst einmal durch das Wort Jesu, an dem wir festhalten.
Totenkult und Tradition.
Als am Montag die Kirche Notre Dame in Paris durch die Nacht brannte
Welches Wort, welche Geste wird man mit ihnen verbinden, wenn sie nicht mehr leben? Was würden sie sich denn selber wünschen, mit welchem Wort, welcher Geste möchten sie im Gedächtnis bleiben?
Als sie die Frau vor ihn stellen: Jesus bückt sich, schreibt mit dem Finger auf die Erde – er richtet sich auf und spricht.
In den vierzig Tagen der österlichen Bußzeit nehmen wir in den Blick, was in uns heil werden soll. Denn Ostern möchte das Leben heilen.
Noah war ein Trinker, Jakob war ein Lügner, Mose war ein Mörder, ...
Das Evangelium dieses Sonntags folgt in der Leseordnung dieses Sonntags dem Lied der Liebe des Paulus im Korintherbrief. Jesus Christus ist dieser Liebe unbedingt, ganz und gar verpflichtet. Was das bei Menschen auslöst, macht nachdenklich.